altes Garagentor

Schimmel in der Garage

Heutige Gara­gen weisen häu­fig inner­halb kurz­er Zeit einen Schim­mel­be­fall an Wän­den und Deck­en auf. Was ist der Grund? Die Gara­gen­tore und ‑Türen weisen häu­fig umlaufende Dich­tun­gen auf. Da hat der Wind keine Chance.

Begünstigung durch dichte Garagentore

Eigentlich ide­al, denn ein Auskühlen angren­zen­der Wohn­bauteile im Win­ter wird dadurch deut­lich reduziert. Doch wenn in der Garage in den küh­leren Jahreszeit­en, nach Schnee- und Regen­fall ein nass­es Fahrzeug abgestellt wird, wird die Feuchtigkeit auf der Fahrzeu­gob­er­fläche, infolge der Rest­tem­per­atur des Motors und der Fahrgastzelle, von der Raum­luft der Garage aufgenom­men und kon­den­siert an den küh­leren Wand- und Deckenober­flächen der Garage.

Je nach Ober­flächenbeschaf­fen­heit und Mate­ri­alien, ist hier langfristig ein Schim­mel­be­fall in der Garage unvermeidbar.

Richtig lüften

Durch richtig Belüf­tung (z.B. Lüf­tungs­git­ter in dem Gara­gen­tor) kann ein Schim­mel­be­fall ver­mieden werden.

 Verwendung von alkalischen Putzen und Farben

Durch die Ver­wen­dung von alka­lis­chen Putzen und Far­ben (auf Kalk- oder Silikat­ba­sis) lässt sich das Risiko der Schim­melpilz­bil­dung an den Ober­flächen reduzieren.

 

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