Mit jeder Atmung (pro Tag rd. 20.000 Atemzüge) neh­men wir, neben der lebens­wich­ti­gen Sauer­stoff­zu­fuhr, die unter­schied­lichs­ten Luft­schad­stof­fe auf.
Dazu zäh­len Pol­len, Schim­mel­pilz­par­ti­kel, Viren und sons­ti­ge mikro­bio­lo­gi­sche oder che­mi­sche Schadstoffe.
Eine Vor­fil­te­rung von Grob­par­ti­keln fin­det durch Flim­mer­här­chen in unse­rer Nase statt.
Doch ein gros­ser Teil geht, sofern wir uns nicht ent­spre­chend schützen, über Mund, Nase und Luft­röh­re direkt in unse­re Bronchien.

Gera­de in der aktu­el­len Jah­res­zeit, und auch auf Grund der Covid 19-Pan­­de­­mie, ist unser Immun­sys­tem und unse­re Lun­ge beson­de­ren Belas­tun­gen ausgesetzt.

Hier ist es beson­ders wich­tig, dass wir uns, neben der Stär­kung unse­res Immun­sys­tems durch aus­ge­wo­ge­nen Ernäh­rung, erhol­sa­men Schlaf und mög­lichst regel­mäs­si­gem sport­li­chen Aus­gleich, zu Hau­se und am Arbeits­platz ent­spre­chend schützen.

Neben dem Schutz am Arbeits­platz durch die gesetz­li­chen und den berufs­ge­nos­sen­schaft­li­chen Vor­ga­ben, soll­ten wir uns auch zuhau­se ent­spre­chend schützen bzw. klä­ren ob und inwie­weit ein Schutz not­wen­dig oder zu opti­mie­ren ist.

Hier­zu gehört neben dem Ver­wen­den von mög­lichst schad­stoff­frei­en, bzw. schad­stoff­ar­men Pro­duk­ten für das Bau­en und Woh­nen (Möbel, Bau­stof­fe, Far­ben, Kle­ber) auch ein strah­lungs­ar­mes, Elek­tro­smog und Radon­gas frei­es, Wohn- und Arbeits­um­feld. Hier gibt es neben den Richt­li­ni­en des UBA (Umwelt­bun­des­amt) auch ent­spre­chen­de Vor­ga­ben nach DIN VDE oder den Arbeits­richt­li­ni­en der MPRII (MPR steht für das „Swe­dish Natio­nal Board for Mea­su­re­ment and Tes­ting zur Bestim­mung von elek­tro­ma­gne­ti­schen Fel­dern) und der TCO98.

Ob und in wel­chem Aus­maß Belas­tun­gen durch Luft­schad­stof­fe oder ande­re Belas­tun­gen bereits vor­lie­gen, lässt sich durch ent­spre­chen­de che­mi­sche, mikro­bio­lo­gi­sche oder tech­ni­sche Mes­sun­gen (bau­bio­lo­gi­sche Unter­su­chun­gen) ermitteln.

Bei bereits vor­han­den Belas­tun­gen durch Luft­schad­stof­fe, wie Löse­mit­tel oder Schim­mel­pil­ze, kön­nen, zur Reduk­ti­on der Akut­be­las­tun­gen im Vor­feld, ent­spre­chen­de Raum­luft­fil­ter­ge­rä­te auf­ge­stellt wer­den. Die­se Gerä­te sind in der Lage, je nach Aus­stat­tung, auch luft­ge­tra­ge­ne COVID-19 Viren aus der Raum­luft zu filtern.

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