Feuchter Sommer lässt die Pilze spriessen

Entsprechend der Zeitungsmeldung der RP vom 23.08.17 sind früher als sonst in den Wäldern Fruchtkörper zu sehen. Pilzsammler sollten jedoch achtsam beim Sammeln sein.

Auf Grund der feucht­war­men Wit­te­rung in den ver­gan­ge­nen Wochen wach­se die Pil­ze im Wald frü­her als in der Vergangenheit.

Laut Aus­sa­ge von Jan Prel­ler vom Lan­des­be­trieb Wald und Holz NRW gegen­über der RP: “Fin­den sich Pfif­fer­lin­ge, Stein­pil­ze, Perl­pil­ze und Hexen­röhr­ling bereits jetzt im Wald”.

Wich­tig beim Sam­meln der Pil­ze ist, dass nur maxi­mal ein Kilo­gramm für den Eigen­be­darf gesam­melt wer­den darf. Sel­te­ne und geschütz­te Pil­ze dür­fen nicht ein­ge­sam­melt werden!

Auch ist dar­auf zu ach­ten, dass eine ent­spre­chen­de Sach- und Fach­kun­de vor­liegt. Ansons­ten besteht die Gefahr, schein­bar harm­lo­se Pil­ze mit gif­ti­gen Pil­zen zu verwechseln.

Quel­le: RP-Online

http://www.rp-online.de/nrw/feuchter-sommer-laesst-die-pilze-spriessen-aid‑1.7030255

Weiter Infos erhält man auch bei den örtlichen Umweltverbänden, wie z. B. dem NABU

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/sonstige-arten/pilze-flechten-moose/artenportraeits/04010.html

Pil­ze im Wald

 

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